Bachelor: Informatik und Design

725 - Bachelorarbeit

Empfohlenes Studiensemester: 7

Turnus: fortlaufend

Sprachen: Deutsch, Englisch

ECTS: 12

Prüfungsform: BA (0,8) und Präs (0,2), weitere Angaben siehe SPO und Studienplan

Lehrform und SWS: keine

Gesamter Workload: 360 Stunden

Präsenzzeit: keine

Selbststudium: 360 Stunden

Modulverantwortung: Prof. Dr. Gudrun Socher (FK07)

Weitere Lehrende: alle prüfberechtigten Lehrenden der Hochschule München

Empfohlene Voraussetzung für die Teilnahme

absolviertes Praxissemester und der Erwerb von 150 ECTS-Kreditpunkten aus Modulen des Studiengangs

Lernziele

Fachkompetenz

Eine erfolgreich absolvierte Bachelor-Prüfung belegt die Kompetenz, fachspezifische gestalterische Arbeiten professionell ausführen und darstellen zu können.

Methodenkompetenz

Die Absolventen sind in der Lage, geeignete, zielführende Methoden für diese Arbeiten anzuwenden.

Selbstkompetenz

Die Absolventen können die eigenen fachspezifischen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Ressourcen reflektieren, einschätzen und zielorientiert einsetzen.

Sozialkompetenz

Die Absolventen sind in der Lage, in Arbeitsgruppen, interdisziplinären Teams, mit Auftraggebern und Arbeitnehmern zu interagieren und ihnen Gestaltungsergebnisse verständlich und fachsprachlich korrekt zu präsentieren.

Inhalt

Die Bachelor-Arbeit ist der Nachweis der Fähigkeit, eine komplexe gestalterische oder wissenschaftliche Fragestellung zu formulieren, zu planen und in vorgegebenem Zeitrahmen mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen selbständig durchzuführen und darzustellen.

Entsprechend wird im Modul Bachelor-Arbeit ein vom Studierenden vorgelegtes und mit der Betreuerin/dem Betreuer abgestimmtes Thema innerhalb eines Semesters selbständig bearbeitet. Dabei hat die/der Studierende die Möglichkeit, ihre/seine Kompetenzen, darunter auch die Planungskompetenz und das Ressourcenmanagement umfassend zu belegen. Die kontinuierliche Betreuung durch die Prüferin/den Prüfer beschränkt sich auf Hinweise zu strukturellen, inhaltlichen und praxisrelevanten Aspekten.

Das Thema kann entweder wissenschaftlich-theoretischer, wissenschaftlich praktischer oder gestalterisch-künstlerischer Natur sein. Entsprechend entsteht eine schriftliche Arbeit oder eine gestalterische Arbeit mit schriftlicher Dokumentation. Unabhängig von der Kategorie entspricht der schriftliche Teil (Thesis) den Bedingungen einer wissenschaftlichen Arbeit.

Die Ergebnisse werden entweder in einem Kolloquium oder in einer Ausstellung präsentiert.

Lehrmethoden und Lernformen

Forschungs- oder praxisbezogene Projektarbeit; Erkenntnisgewinn durch Aktivierung des Vorwissens und ggf. Einsatz von Experten, eigene Untersuchungen, eigene Software-Implementierung

Verwendbarkeit des Moduls

Bachelor Informatik und Design

Literatur

  • Eco, Umberto: Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. \\10. Auflage, Heidelberg, C. F. Müller, UTB 1977
  • Franck, Norbert und Stary, Joachim (Hg.): Die Technik wissenschaftlichen Arbeitens. 11. Auflage, Paderborn, Ferdinand Schöning Verlag, UTB 2003
  • Mackowiak, Klaus: Die 101 häufigsten Fehler im Deutschen und wie man sie vermeidet. München, Verlag C. H. Beck 2004
  • George D. Gopen and Judith A. Swan: The Science of Scientific Writing, American Scientist, Nov. 1990, Volume 78, pp. 550-558
  • Donald E. Knuth et al., Mathematical Writing, MAA Notes, The Mathematical Association of America, 1989, Number 14
  • Bernd Heesen: Wissenschaftliches Arbeiten, 4. Auflage, Springer Gabler, 2021